Grundlagen01
Vape ist ein verbreiteter Oberbegriff für elektronische Geräte, die ein Liquid erhitzen und ein inhalierbares Aerosol erzeugen. Je nach Bauform kann das Gerät nachfüllbar, mit Pods betrieben oder als Einwegprodukt ausgeführt sein.
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Eine E-Zigarette erhitzt Liquid mithilfe eines elektrisch versorgten Verdampfers; Tabak wird dabei nicht verbrannt. Sie besteht typischerweise aus Akku, Steuerung, Liquidbehälter, Coil und Mundstück.
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Eine Einweg-Vape ist ein vorbefülltes Komplettgerät, dessen Akku und Liquidbehälter normalerweise nicht für den Austausch durch Nutzende vorgesehen sind. Das gesamte Gerät ist Elektroaltgerät und muss getrennt gesammelt werden.
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Ein Pod-System ist eine kompakte E-Zigarette mit austauschbarem Liquidmodul. Pods können vorgefüllt oder nachfüllbar sein; Akku und Elektronik des Basisgeräts werden mehrfach verwendet.
Begriff öffnen→Bauteile & Technik03
Die Coil ist das Heizelement des Verdampfers. Sie wandelt elektrische Energie in Wärme um, sodass Liquid am Docht verdampft; Widerstand, Material und Leistungsbereich müssen zum Gerät passen.
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E-Liquid ist die Flüssigkeit, die in einer E-Zigarette erhitzt wird. Häufige Bestandteile sind Propylenglykol, Glycerin, Aromen und optional Nikotin; maßgeblich ist immer die Zutatenangabe des konkreten Produkts.
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Nikotinsalz ist eine Liquidform, bei der Nikotin chemisch mit einer Säure kombiniert vorliegt. Es wird häufig in niedrig leistungsbetriebenen Pod-Systemen eingesetzt; die Konzentrationsangabe in mg/ml bleibt entscheidend.
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Propylenglykol, kurz PG, ist ein dünnflüssiger Trägerstoff in vielen E-Liquids. Es transportiert Aromen gut und beeinflusst Viskosität sowie Zuggefühl der Mischung.
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