Jedes Bauteil hat eine klar abgegrenzte Aufgabe im Liquid-, Luft-, Heiz- oder Strompfad. Kompatibilität ergibt sich aus Maßen, Material, Anschluss und zulässigem Arbeitsbereich – nicht aus der äußeren Ähnlichkeit.
Bauteile & Technik03
Ein 18650-Akku ist eine zylindrische Lithium-Ionen-Zelle, deren Typbezeichnung näherungsweise 18 Millimeter Durchmesser und 65 Millimeter Länge beschreibt. Kapazität und zulässiger Dauerstrom unterscheiden sich je nach Zellmodell und dürfen nicht allein aus dem Format abgeleitet werden.
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Ein 20700-Akku ist eine zylindrische Lithium-Ionen-Zelle mit ungefähr 20 Millimetern Durchmesser und 70 Millimetern Länge. Das größere Format kann andere Kapazitäts- und Lastwerte ermöglichen, garantiert sie aber nicht; entscheidend sind Datenblatt und Gerätefreigabe.
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Ein 21700-Akku ist eine zylindrische Lithium-Ionen-Zelle mit nominell etwa 21 Millimetern Durchmesser und 70 Millimetern Länge. Er benötigt ein passendes Akkufach; Kapazität, Chemie und Belastungsgrenze sind modellbezogene Angaben und keine festen Eigenschaften der Baugröße.
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Der 510er Anschluss ist die verbreitete mechanische und elektrische Schnittstelle zwischen Akkuträger und Verdampfer. Er umfasst Gewinde, Massekontakt und einen isolierten Mittelkontakt; Passform, Pin-Geometrie und Sauberkeit beeinflussen die zuverlässige Verbindung.
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Ein 510er Drip-Tip gehört zu einer schmaleren, verbreiteten Steckfamilie für Mundstücke und besitzt typischerweise einen eigenen Einsteckschaft mit Dichtungsringen. „510“ bezeichnet hier die Mundstückaufnahme, nicht automatisch den 510-Gewindeanschluss unter dem Verdampfer.
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Das 510er Gewinde ist der verschraubte Teil der 510-Schnittstelle, mit dem ein Verdampfer am Akkuträger befestigt wird. Es stellt zugleich einen elektrischen Massekontakt her; beschädigte, verschmutzte oder verkantete Gewindegänge beeinträchtigen Halt und Leitfähigkeit.
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Ein 810er Drip-Tip nutzt eine größere Steckaufnahme als das verbreitete 510-Format und ist häufig weit gebohrt. Je nach Ausführung sitzen die Dichtungsringe am Mundstück oder im Verdampfer; deshalb garantiert die Größenbezeichnung allein keine perfekte Passform.
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Airflow bezeichnet den Luftstrom vom Einlass über die Coil bis zum Mundstück. Menge, Richtung und Geschwindigkeit kühlen das Heizelement, transportieren Aerosol und bestimmen den Zugwiderstand; sie müssen mit Heizleistung und Verdampferkammer zusammenwirken.
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Airflow-Control ist eine verstellbare Blende, ein Ring oder Schieber, der den freien Querschnitt der Lufteinlässe verändert. Dadurch lassen sich Zugwiderstand und Kühlung beeinflussen; Leistung oder Liquidnachfluss werden damit nicht automatisch angepasst.
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Ein Akku speichert elektrische Energie und versorgt Chipsatz sowie Heizcoil eines Vape-Geräts. Zellchemie, Spannung, Belastbarkeit, Kapazität und Zustand müssen zur Konstruktion passen; beschädigte oder überlastete Lithium-Ionen-Zellen können ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellen.
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Akku-Entgasung bezeichnet das Freisetzen heißer Gase, wenn der Innendruck einer Zelle infolge von Defekt, Überhitzung oder Überlastung steigt. Entgasungsöffnungen im Gerät sollen Druck ableiten, machen ein solches Ereignis aber weder normal noch gefahrlos.
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Der Akku-Wrap ist die dünne, elektrisch isolierende Kunststoffhülle einer zylindrischen Zelle. Er verhindert Kontakt des leitfähigen Metallmantels mit anderen Teilen; Risse, Löcher oder Ablösungen können Kurzschlüsse begünstigen und erfordern fachgerechte Prüfung beziehungsweise Erneuerung.
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Die Akkukapazität beschreibt die speicherbare elektrische Ladungsmenge, meist in Milliamperestunden. Sie beeinflusst die mögliche Laufzeit, ist aber nicht mit maximalem Entladestrom oder Energie in Wattstunden gleichzusetzen; Last, Wirkungsgrad und Abschaltspannung bestimmen die Praxiswerte mit.
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Eine Alien-Coil ist eine Mehrkernwicklung mit wellenförmig strukturierter Außenwicklung, die aus der Clapton-Bauweise hervorgegangen ist. Ihre ausgeprägte Oberfläche und Masse verändern Liquidkontakt und Aufheizverhalten; Name allein definiert Drahtmaterial und Widerstand nicht.
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Ampere ist die SI-Einheit der elektrischen Stromstärke und beschreibt den Ladungsfluss pro Zeit. Bei Vape-Geräten ist der Wert für Coil-Strom, Ladebetrieb und Belastungsgrenze einer Zelle relevant; diese unterschiedlichen Angaben dürfen nicht miteinander verwechselt werden.
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Ein Atomizer ist die Funktionseinheit, in der Liquid an einer beheizten Coil zum Aerosol wird. Je nach Sprachgebrauch meint der Ausdruck nur Deck und Heizbereich oder den kompletten Verdampfer einschließlich Tank, Luftführung und Mundstück.
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Bio-Watte ist Baumwoll-Dochtmaterial, dessen Rohstoff nach einem ökologischen Standard erzeugt sein kann. Die Kennzeichnung beschreibt nicht automatisch Reinheit oder Vape-Eignung; Verarbeitung, Rückstände, Faserform und Freigabe für den vorgesehenen Einsatz bleiben relevant.
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Der Boost-Modus erhöht zu Beginn der Aktivierung kurzzeitig die Leistung oder Spannung, damit die Coil schneller aufheizt. Höhe und Dauer des Impulses sind geräteabhängig; eine ungeeignete Einstellung kann die Coil stärker thermisch belasten.
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Bei Bottom-Airflow tritt Luft unterhalb der Coil ein und strömt von unten durch oder an der Heizfläche vorbei. Der direkte Weg ermöglicht gezielte Anströmung, legt Einlässe aber nahe an Liquidbereiche, weshalb Dichtung und Überflutungsschutz konstruktiv wichtig sind.
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Bottom-Fill bezeichnet eine Füllöffnung an der Unterseite eines Tanks oder Pods, die gewöhnlich erst nach dem Herausnehmen oder Umdrehen zugänglich ist. Weil sie tief liegt, sind ein vollständig geschlossener Stopfen und intakte Dichtflächen besonders wichtig.
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Der Bypass-Modus gibt die verfügbare Akkuspannung weitgehend direkt an die Coil weiter, statt eine feste Wattzahl zu regeln. Das Verhalten ähnelt einem mechanischen Gerät, während elektronische Schutzfunktionen je nach Modell teilweise aktiv bleiben.
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Ein Cartomizer kombiniert Liquidkartusche und Verdampfer in einer meist zylindrischen Einheit, wobei saugfähiges Füllmaterial die Coil umgibt. Diese ältere Bauform wird komplett gewechselt oder nach Ausführung befüllt; Anschluss und Kapazität variieren.
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Der Chipsatz ist die zentrale Steuerelektronik eines geregelten Vape-Geräts. Er verarbeitet Tasten- und Sensorsignale, misst elektrische Werte, regelt die Ausgangsleistung und setzt Schutzabschaltungen um; sein Funktionsumfang bestimmt viele Eigenschaften des Geräts.
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Eine Clapton-Coil besteht aus einem Kerndraht, der eng mit dünnerem Draht umwickelt ist, ähnlich einer Gitarrensaite. Die strukturierte Oberfläche nimmt mehr Liquidkontakt auf, erhöht aber auch Metallmasse und beeinflusst Widerstand sowie Aufheizzeit.
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Ein Clearomizer ist ein Verdampfer mit durchsichtigem oder mit Sichtfenster versehenem Tank, sodass Liquidstand und Nachfluss erkennbar sind. Typischerweise nutzt er austauschbare Verdampferköpfe; Anschluss, Glas, Dichtungen und Coil-Serie sind modellspezifisch.
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Die Coil ist das Heizelement des Verdampfers. Sie wandelt elektrische Energie in Wärme um, sodass Liquid am Docht verdampft; Widerstand, Material und Leistungsbereich müssen zum Gerät passen.
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Eine Dichtung trennt in einem Vape-Bauteil Flüssigkeits-, Luft- oder Elektronikbereiche voneinander. Sie kann als Ring, Flachdichtung oder Formteil ausgeführt sein; Werkstoff, Sitz und Kompression bestimmen, ob die Verbindung dauerhaft dicht bleibt.
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Ein Display zeigt Betriebsdaten wie Leistung, Widerstand, Akkustand, Zugdauer oder Warnmeldungen an. Welche Werte sichtbar und einstellbar sind, hängt vom Chipsatz und der Firmware des jeweiligen Geräts ab.
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Der Docht ist das saugfähige Medium zwischen Liquidvorrat und Heizfläche. Durch Kapillarwirkung führt er kontinuierlich Flüssigkeit zur Coil; Material, Dichte und Kontakt bestimmen Nachfluss, während unzureichende Sättigung zu lokaler Überhitzung führen kann.
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Ein Drip-Tip ist ein meist abnehmbares Mundstück am Aerosolausgang eines Verdampfers. Innenbohrung und Material beeinflussen Luftweg und Oberflächentemperatur, während Steckmaß und O-Ringe die mechanische Kompatibilität und Abdichtung bestimmen.
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Eine Dual-Coil-Anordnung betreibt zwei Heizelemente gemeinsam in einem Verdampferkopf oder Deck. Die elektrische Verschaltung verändert den Gesamtwiderstand, während Fläche, Strom- und Liquidbedarf meist steigen; Gerät und Luftführung müssen dafür ausgelegt sein.
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Edelstahl-Mesh ist ein feinmaschiges, elektrisch leitfähiges Gewebe, das je nach Verdampfer als Heizfläche oder gerollter Docht dient. Legierung, Maschenweite und Einbauart bestimmen Widerstand, Kapillarwirkung und Kontaktverhalten; beide Anwendungen sind technisch verschieden.
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Edelstahldraht ist ein Heizmaterial in unterschiedlichen Legierungen, etwa SS316L, deren Widerstand mit der Temperatur messbar variiert. Viele Geräte nutzen ihn im Leistungs- oder passenden TC-Modus; Legierungsprofil und Nennwiderstand müssen korrekt unterstützt werden.
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Die Einfüllöffnung ist der verschließbare Kanal, durch den Liquid in Tank oder Pod gelangt. Ihre Größe muss zur vorgesehenen Flaschenspitze passen und zugleich Luft entweichen lassen; Stopfen oder Ventil stellen danach die Dichtheit wieder her.
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Eine Fertigcoil ist ein industriell vorgeformtes Heizelement für ein Selbstwickler-Deck, dessen Drahtgeometrie und Nennwiderstand vorgegeben sind. Sie ist nicht zwingend ein kompletter Verdampferkopf; Befestigung und Docht können weiterhin Teil des Aufbaus sein.
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Ein fest verbauter Akku ist dauerhaft im Gerätegehäuse integriert und wird über die interne Ladeelektronik geladen. Er vereinfacht den Aufbau, lässt sich jedoch normalerweise nicht vom Nutzer wechseln; Alterung und Defekt können deshalb die Nutzungsdauer des ganzen Geräts begrenzen.
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Der Feuertaster ist die manuelle Bedientaste, mit der ein geregeltes Gerät den Verdampfer aktiviert. Beim Drücken fordert die Elektronik Leistung für die Coil an; Sperrfunktionen sollen unbeabsichtigtes Auslösen in Tasche oder Transportbehälter verhindern.
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Firmware ist die dauerhaft im Gerätespeicher abgelegte Software, die Chipsatz, Anzeige, Leistungsregelung und Schutzlogik steuert. Version und Herstellerimplementierung können Bedienung und Messverhalten beeinflussen; Änderungen sollten nur über offiziell vorgesehene Verfahren erfolgen.
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Eine Fused-Clapton-Coil bündelt mindestens zwei parallele Kerndrähte unter einer gemeinsamen dünnen Außenwicklung. Gegenüber einer einfachen Clapton entstehen mehr Oberfläche und Metallmasse; Gesamtwiderstand, Trägheit und erforderliche Leistung hängen von den Drahtmaßen ab.
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Ein gefederter Pluspol ist ein beweglicher Mittelkontakt im 510er Anschluss, der durch Federdruck unterschiedliche Pin-Längen ausgleicht. Er soll dauerhaft anliegen, ohne den Verdampferpin zu verformen; Verschmutzung oder blockierte Bewegung kann Messfehler und Kontaktabbrüche verursachen.
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Eine Heizwendel ist ein zu Windungen geformter Widerstandsdraht innerhalb einer Coil. Fließt Strom, erzeugt sein elektrischer Widerstand Wärme; Drahtsorte, Durchmesser, Länge und Wicklungsgeometrie prägen den Gesamtwiderstand und das thermische Verhalten.
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Ein Isolator trennt elektrisch leitende Bauteile, besonders Pluskontakt und geerdetes Gehäuse eines Verdampfers oder 510er Anschlusses. Er muss mechanischer Belastung und Betriebstemperatur standhalten; Risse oder Verformung können einen Kurzschluss ermöglichen.
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Der Kamin ist der zentrale Kanal, der Aerosol von der Verdampferkammer zum Mundstück führt und es vom umgebenden Liquid trennt. Durchmesser, Länge und Temperatur beeinflussen Luftgeschwindigkeit, Abkühlung und Kondensatbildung innerhalb des Verdampfers.
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Kanthal ist eine Eisen-Chrom-Aluminium-Legierung für Widerstandsdraht, die bei Wärme einen vergleichsweise stabilen Widerstand behält. Deshalb wird sie vor allem leistungs- statt temperaturgeregelt betrieben; Legierungstyp, Drahtstärke und Länge bestimmen den Coil-Wert.
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Eine Kartusche ist ein herausnehmbarer Behälter, der einem elektronischen Aerosolgerät Liquid zuführt. Sie kann nur Reservoir sein oder zusätzlich Coil und Mundstück enthalten; Form, Ventile und Kontakte legen fest, in welches System sie passt.
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Eine Keramik-Coil nutzt Keramik als porösen Liquidträger oder als isolierenden Träger um das eigentliche Heizelement. Materialrezeptur und Aufbau bestimmen Wärmeverteilung, Nachfluss und Bruchfestigkeit; „Keramik“ bezeichnet nicht automatisch eine drahtlose Coil.
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Der Kurzschlussschutz erkennt einen ungewöhnlich niedrigen Widerstand oder übermäßigen Strom und unterbricht die Ausgangsleistung. Er soll Schäden an Elektronik und Akku begrenzen, kann aber defekte Isolierung, falsche Montage oder beschädigte Bauteile nicht sicher machen.
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Der Ladeanschluss verbindet die interne Ladeschaltung eines Geräts mit einer externen Stromquelle. Bauform, zulässige Spannung und Stromstärke sind modellabhängig; Schmutz, verbogene Kontakte oder lockere Buchsen können Laden und elektrische Sicherheit beeinträchtigen.
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Eine LED-Anzeige vermittelt Gerätezustände durch Farbe, Blinkmuster oder Helligkeit, etwa Laden, Akkustand, Aktivierung und Fehler. Die Bedeutung der Signale ist nicht einheitlich und muss deshalb für das konkrete Modell in der Anleitung nachgesehen werden.
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Ein Leerpod wird ohne Liquid geliefert und ist zum Befüllen vor der vorgesehenen Nutzung bestimmt. Je nach Produkt ist eine Coil bereits eingebaut oder separat erforderlich; „leer“ beschreibt nur den Füllzustand, nicht automatisch vollständigen Lieferumfang.
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Im Leistungsmodus regelt das Gerät die an der Coil abgegebene Wattzahl auf einen eingestellten Wert. Die Elektronik passt dafür die Ausgangsspannung an den gemessenen Widerstand an; Coil-Bereich und Gerätegrenzen bleiben maßgeblich.
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Ein Liquidfenster ist ein transparenter Bereich im Gehäuse, durch den Füllstand und teilweise Luftblasen im Tank sichtbar sind. Es erleichtert die Kontrolle, ob der Docht noch versorgt werden kann; Einfärbung oder ungünstige Lage kann die Ablesung begrenzen.
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Der Lufteinlass ist die äußere Öffnung, durch die Umgebungsluft in das Zug- und Kühlsystem gelangt. Anzahl, Querschnitt und Lage bestimmen den maximalen Luftstrom; Blockaden oder eingedrungenes Liquid können Zugautomatik und Coil-Kühlung beeinträchtigen.
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mAh steht für Milliamperestunde und ist eine Einheit der elektrischen Ladungsmenge. Bei Akkus dient sie als Kapazitätsangabe: Ein höherer Wert kann bei vergleichbarer Belastung längere Laufzeit bedeuten, sagt jedoch nichts Sicheres über zulässigen Strom oder Zellqualität aus.
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Eine Mesh-Coil verwendet ein perforiertes Metallband oder Drahtgewebe als Heizfläche statt einer klassischen runden Wicklung. Die breite Kontaktfläche kann den Docht gleichmäßig erwärmen; dafür müssen Anpressung, Liquidnachfluss und Leistungsbereich zur Konstruktion passen.
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Eine Micro-Coil ist eine kompakte Wicklung mit kleinem Innendurchmesser und häufig eng anliegenden Windungen. Sie konzentriert Heizfläche auf engem Raum; der Begriff ist nicht exakt normiert, daher müssen Maße, Widerstand und Dochtmenge konkret betrachtet werden.
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Micro-USB ist ein älterer, nur in einer Richtung einsteckbarer Anschluss für Laden und gelegentliche Datenübertragung. Seine mechanische Belastbarkeit und mögliche Ladeleistung variieren; ein passendes, unbeschädigtes Kabel und die Herstellerangaben sind für den Anschluss entscheidend.
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Das Mundstück ist die Kontakt- und Austrittszone, durch die das Aerosol beim Zug aus dem Gerät strömt. Es kann fest in einen Pod integriert oder wechselbar sein; Form, Bohrung und Material prägen Luftführung, Kondensat und Reinigung.
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Ein nachfüllbarer Pod besitzt eine verschließbare Öffnung für wiederholtes Befüllen mit geeignetem Liquid. Seine Coil kann integriert oder separat wechselbar sein; Dichtung, Füllgrenze, Liquidviskosität und begrenzte Lebensdauer des Pods bleiben zu beachten.
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Nichrom ist eine Nickel-Chrom-Legierung für Heizdrähte, meist mit niedrigerem spezifischem Widerstand und schnellerer Wärmeantwort als vergleichbarer Kanthal-Draht. Die genaue Sorte und der Nickelanteil variieren; Coil-Wert und Gerätemodus müssen dazu passen.
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Nickel 200 ist ein nahezu reiner Nickeldraht mit sehr niedrigem Grundwiderstand und deutlich messbarer Widerstandsänderung bei Erwärmung. Er ist für ausdrücklich unterstützte Temperaturregelung gedacht; ungeeignete Betriebsmodi oder Geräte können seine Eigenschaften nicht sicher auswerten.
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Eine Notch-Coil ist ein dünnwandiges Metallröhrchen oder -band mit eingeschnittenen Schlitzen, die einen zusammenhängenden Heizpfad formen. Die Bauweise bietet große Oberfläche bei eigener Widerstandscharakteristik; Halterung und Gerät müssen genau dafür geeignet sein.
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Ein O-Ring ist ein ringförmiges Elastomer-Dichtelement, das Tankteile, Glas, Topcap oder Drip Tip gegen Liquid- und Luftaustritt abdichtet. Querschnitt, Material und Größe müssen passen; gequetschte, ausgehärtete oder eingerissene Ringe können Leckagen verursachen.
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Ohm ist die SI-Einheit des elektrischen Widerstands und wird mit dem Zeichen Ω dargestellt. Ein Ohm liegt vor, wenn ein Volt einen Strom von einem Ampere bewirkt; bei Coils ist der Messwert eine wichtige Betriebsgröße.
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Das Ohmsche Gesetz beschreibt für einen ohmschen Leiter den Zusammenhang U = R × I zwischen Spannung, Widerstand und Strom. Daraus lässt sich elektrische Leistung berechnen; reale Coils können ihren Widerstand beim Erwärmen ändern, was berücksichtigt werden muss.
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Ein OLED-Display erzeugt jedes Bildpixel selbst und benötigt keine separate Hintergrundbeleuchtung. In Vape-Geräten ermöglicht es kontrastreiche Statusanzeigen auf kleiner Fläche; Helligkeit, Einbrenneffekte und Energiebedarf hängen von Panel und Ansteuerung ab.
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Bei einer Parallel-Coil verlaufen zwei oder mehr Drähte nebeneinander durch dieselben Windungen und werden elektrisch parallel belastet. Dies vergrößert die Heizfläche und senkt gegenüber einem einzelnen gleich langen Draht typischerweise den Gesamtwiderstand, wodurch der Strombedarf steigt.
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Pass-Through-Laden bezeichnet die vom Hersteller vorgesehene Möglichkeit, ein Gerät während des Ladens zu benutzen. Dabei muss die Elektronik Lade- und Verdampferstrom koordinieren; nicht jedes Gerät unterstützt dies, und Kabelbelastung sowie zusätzliche Wärme sind technisch relevant.
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Ein Pod ist eine kompakte, systemspezifische Liquidkartusche, die in einen passenden Akkuteil gesteckt oder magnetisch gehalten wird. Häufig vereint sie Tank, Luftkanal, Mundstück und Coil; manche Modelle erlauben dagegen einen separaten Coilwechsel.
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Die Pod-Kapazität ist das nominelle Liquidvolumen einer Kartusche und wird gewöhnlich in Millilitern angegeben. Sie beeinflusst Nachfüll- oder Wechselintervalle, ist aber nicht mit nutzbarer Zugzahl gleichzusetzen; Restvolumen und Verbrauch variieren konstruktionsbedingt.
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Ein Postless-Deck besitzt keine über die Plattform ragenden Befestigungspfosten; die Coil-Beine werden in versenkte Öffnungen eingesetzt und seitlich geklemmt. Dadurch bleibt mehr Raum über dem Deck, die Beinlänge muss jedoch vor dem Einsetzen passend zugeschnitten sein.
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Preheat ist eine zeitlich begrenzte Leistungsphase unmittelbar nach dem Feuern, bevor der normale Sollwert gilt. Eine stärkere oder schwächere Vorheizung verändert das Ansprechverhalten massereicher Coils; Parameter und Grenzen legt die Gerätesoftware fest.
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Eine Quad-Coil arbeitet mit vier Heizsegmenten in einem Verdampferkopf oder Aufbau. Das kann viel Heizfläche schaffen, erhöht aber gewöhnlich Strom-, Luft- und Liquidbedarf; die Bezeichnung allein verrät weder Gesamtwiderstand noch passende Leistung.
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RBA ist ein Oberbegriff für wiederaufbaubare Verdampfereinheiten, deren Heizcoil und Docht selbst montiert oder ersetzt werden können. Dazu zählen eigenständige RDA, RTA und RDTA sowie austauschbare Selbstwickelbasen für kompatible Tanks oder Pods.
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Ein RDA ist ein wiederaufbaubarer Tröpfelverdampfer ohne größeren Liquidtank. Coil und Watte werden auf einem Wickeldeck montiert und durch direktes Auftropfen oder über ein Squonk-System versorgt; die kleine Liquidreserve erfordert regelmäßige Kontrolle.
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Ein RDTA verbindet ein offenes, RDA-ähnliches Wickeldeck mit einem darunter oder daneben liegenden Liquidtank. Dochtenden reichen in den Vorrat und transportieren Liquid zur Coil; Aufbau und Nutzung beeinflussen, ob der Nachfluss zuverlässig bleibt.
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Ein RTA ist ein wiederaufbaubarer Tankverdampfer, bei dem eine selbst montierte Coil mit Docht aus einem integrierten Vorratsbehälter versorgt wird. Tankdruck, Liquidkanäle und Dochtmenge müssen zusammenspielen, damit Nachfluss ohne Überflutung oder Trockenlaufen entsteht.
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Schnellladen ist ein Lademodus mit höherer Leistung als beim üblichen Basisladen. Er setzt eine dafür ausgelegte Zelle, Ladeschaltung, Stromquelle und meist ein kompatibles Protokoll voraus; die tatsächlich zulässigen Werte bestimmt immer das Gerät.
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Side-Airflow richtet Luft von einer oder mehreren Seiten auf die Coil. Höhe, Winkel und Abstand der Öffnungen bestimmen, welcher Teil der Heizfläche gekühlt und umströmt wird; symmetrische oder einseitige Ausführungen verhalten sich unterschiedlich.
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Side-Fill ist eine seitlich angeordnete Füllöffnung, besonders häufig an herausnehmbaren Pods. Meist verschließt eine Lasche oder ein Stopfen den Kanal; Position, Düsenmaß, Luftausgleich und korrekt sitzende Dichtung beeinflussen sauberes Befüllen und Leckschutz.
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Ein Silikatdocht besteht aus geflochtenen oder gebündelten Silicafasern und wurde besonders in älteren Verdampferköpfen verwendet. Er ist temperaturbeständiger als Baumwolle, besitzt aber andere Kapillar- und Biegeeigenschaften; beschädigte Fasern gehören nicht weiterverwendet.
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Eine Single-Coil-Konfiguration nutzt genau ein Heizelement im Verdampfer. Sie vereinfacht elektrische Last und Liquidversorgung gegenüber Mehrfachanordnungen, legt aber weder Widerstand noch Leistung fest; Größe, Material und Bauform bleiben entscheidend.
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Ein Smart-Modus erkennt typischerweise den Coil-Widerstand oder einen kompatiblen Verdampfer und schlägt daraus einen Leistungsbereich vor oder begrenzt Einstellungen. Die Erkennung ersetzt nicht die Herstellerangabe der Coil und kann je nach Chipsatz unterschiedlich arbeiten.
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Eine Spaced-Coil besitzt sichtbare Abstände zwischen benachbarten Windungen, sodass sie sich nicht berühren. Die Trennung vermindert elektrische Kontaktstellen zwischen den Windungen und verändert Wärmeverteilung sowie Baulänge; Material und Gesamtwiderstand bleiben unabhängig davon zu prüfen.
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Spannung ist die elektrische Potentialdifferenz, die den Strom durch die Coil antreibt. Geregelte Geräte können eine Ausgangsspannung aus der Akkuspannung erzeugen; gemeinsam mit Widerstand bestimmt sie Strom und Leistung, solange die Regelgrenzen nicht erreicht sind.
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Eine Squonk-Flasche ist ein flexibler Liquidbehälter im Akkuträger, der durch Drücken Liquid über einen Schlauch und hohlen 510er Pin zum Verdampfer fördert. Beim Loslassen entsteht Unterdruck, der überschüssiges Liquid teilweise zurückziehen kann.
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Ein Squonk-Pin ist ein hohler positiver 510er Kontakt, durch den Liquid aus einer Flasche im Akkuträger zum Verdampferdeck gelangt. Er ersetzt den geschlossenen Standardpin nur bei dafür ausgelegten Verdampfern und muss korrekt isoliert sowie abgedichtet sein.
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Ein Tank ist der wiederbefüllbare Liquidbehälter eines Verdampfers und versorgt die Coil über Öffnungen und Docht. Volumen, Material, Dichtungen und Druckausgleich bestimmen Alltagstauglichkeit und Leckverhalten; außerdem muss der Tank mechanisch zum Verdampfer passen.
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Das Tankvolumen bezeichnet die nominelle Flüssigkeitsmenge, die ein Verdampfertank aufnehmen darf, meist angegeben in Millilitern. Nutzbares Volumen kann durch Kamin, Coil und Füllgrenze kleiner sein; die Kapazität bestimmt keine feste Zahl von Zügen.
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Temperaturkontrolle schätzt die Coil-Temperatur aus der Widerstandsänderung eines dafür geeigneten Drahtmaterials und reduziert bei Erreichen des Sollwerts die Leistung. Sie benötigt eine kompatible Coil, korrekten Kaltwiderstand und eine passende Materialeinstellung.
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Titandraht wird in geeigneten Coils wegen seiner temperaturabhängigen Widerstandsänderung für unterstützte TC-Modi eingesetzt. Das Gerät muss das Materialprofil kennen und seine Temperatur begrenzen; ungeeignete Überhitzung kann die Oberfläche des Metalls unerwünscht verändern.
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Bei Top-Airflow gelangt Luft durch Öffnungen im oberen Verdampferbereich hinein und wird intern zur Coil geführt. Hoch liegende Einlässe können den direkten Flüssigkeitsaustritt erschweren, benötigen dafür aber längere Kanäle, deren Geometrie Zug und Kondensat beeinflusst.
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Top-Fill bezeichnet eine Befüllöffnung an der Oberseite von Tank oder Pod, erreichbar über Deckel, Schieber oder abnehmbare Kappe. Sie ermöglicht Befüllen ohne Zugang zur Unterseite; Verschlussmechanismus, Dichtung und zulässige Füllhöhe sind modellspezifisch.
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Eine Triple-Coil enthält drei gemeinsam betriebene Heizbereiche, meist in einem vorgefertigten Verdampferkopf. Gegenüber einer Einzelcoil können Oberfläche und Leistungsbedarf deutlich größer sein; Gesamtwiderstand, Luftstrom und Liquidnachfluss sind konstruktiv abgestimmt.
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Der Überhitzungsschutz nutzt einen Temperatursensor oder berechnete Grenzwerte, um Leistung oder Laden bei zu hoher Gerätetemperatur zu stoppen. Er überwacht meist Elektronik oder Akku und ist nicht automatisch mit einer Temperaturkontrolle der Coil gleichzusetzen.
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Der Überladeschutz überwacht beim Laden die Zellspannung und beendet oder reduziert den Ladestrom an der vorgesehenen Grenze. Er ist Teil der Ladeelektronik, schützt jedoch nicht vor ungeeigneten Netzteilen, beschädigten Zellen oder sämtlichen möglichen Ladefehlern.
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Der Unterspannungsschutz schaltet das Gerät ab, wenn die Akkuspannung unter einen festgelegten Wert fällt. Dadurch soll eine schädliche Tiefentladung begrenzt werden; wiederholtes sofortiges Abschalten kann auf einen leeren, gealterten oder ungeeigneten Akku hinweisen.
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Updatefähige Firmware kann über eine vom Hersteller bereitgestellte Schnittstelle durch eine neuere Gerätesoftware ersetzt werden. Ein Update kann Fehler korrigieren oder Funktionen verändern, birgt bei falscher Datei oder Unterbrechung aber das Risiko eines nicht startenden Geräts.
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USB-C ist eine beidseitig steckbare Anschlussform, die bei Vape-Geräten meist zum Laden und teils für Daten oder Firmware dient. Steckerform allein sagt nichts über Ladeleistung oder Protokoll aus; maßgeblich sind Gerätespezifikation, Kabel und Netzteil.
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Variable Voltage erlaubt, die Ausgangsspannung eines geregelten Geräts direkt einzustellen. Da sich die resultierende Leistung mit dem Coil-Widerstand ändert, muss nach einem Verdampferwechsel neu geprüft werden, ob die Kombination innerhalb der Spezifikationen liegt.
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Variable Wattage bezeichnet eine Regelung, bei der die gewünschte Leistung in Watt veränderbar ist und das Gerät die nötige Spannung automatisch berechnet. Damit bleibt die Sollleistung trotz unterschiedlicher kompatibler Coil-Widerstände weitgehend konstant.
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Ein Velocity-Deck verwendet typischerweise zwei gegenüberliegende Pfosten mit getrennten, oft höhenversetzten Öffnungen für die Coil-Beine. Diese Anordnung erleichtert die Befestigung bestimmter Einzel- oder Doppelcoil-Aufbauten; Abmessungen und Schrauben unterscheiden sich je nach Verdampfer.
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Der Verdampfer ist die an den Akkuträger angeschlossene Einheit, die Liquid speichert oder erhält, zur Coil führt und das entstehende Aerosol leitet. Tank, Verdampferkopf, Luftführung und Anschluss können fest integriert oder modular sein.
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Ein Verdampferkopf ist eine geschlossene, wechselbare Baugruppe aus Heizcoil, Docht, Gehäuse und Liquidöffnungen. Er wird in einen passenden Tank oder Pod eingesetzt; Form, Dichtungen, Widerstand und Leistungsangabe müssen exakt zum System passen.
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Der Verpolungsschutz soll verhindern, dass ein falsch herum eingesetzter Wechselakku Strom durch die Geräteschaltung treibt. Die technische Umsetzung variiert und entbindet nicht von der Kontrolle der Plus- und Minusmarkierungen vor dem Einsetzen.
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Volt ist die SI-Einheit der elektrischen Spannung, also der Potentialdifferenz zwischen zwei Punkten. In einem Vape-Gerät kennzeichnet sie unter anderem Zellspannung, Ladespannung und Ausgangsspannung; jeder Wert bezieht sich auf einen anderen Teil des Stromkreises.
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Ein vorgefüllter Pod enthält ab Werk eine fest dosierte Liquidmenge und ist meist versiegelt. Er wird nach dem Leeren als ganze Kartusche ersetzt; Geschmack, Nikotinstärke, Coil-Widerstand und Gerätekompatibilität sind dadurch an die konkrete Variante gebunden.
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Watt ist die SI-Einheit der Leistung und entspricht der pro Zeit umgesetzten Energie. Beim Dampfen bezeichnet sie meist die elektrische Leistung an der Coil; derselbe Wattwert kann je nach Widerstand mit unterschiedlichen Spannungen und Strömen entstehen.
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Watte aus Zellulosefasern ist ein verbreitetes Dochtmaterial, das Liquid aufnimmt und an die Coil weitergibt. Faserstruktur, Verdichtung und Sauberkeit beeinflussen Kapillarfluss und Geschmack; trockene Watte wird durch eine erhitzte Coil schnell geschädigt.
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Die Wattleistung gibt an, mit welcher elektrischen Leistung der Verdampfer betrieben wird oder betrieben werden soll. Sie beeinflusst Aufheizrate und Liquidverdampfung, muss aber zum zulässigen Bereich der konkreten Coil und zur Leistungsfähigkeit des Geräts passen.
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Ein Wechselakku kann ohne dauerhafte Gehäuseöffnung aus dem vorgesehenen Akkufach entnommen und ersetzt werden. Format, Polarität, Strombelastbarkeit und intakte Isolierung müssen stimmen; lose Zellen benötigen beim Transport einen nichtleitenden Schutzbehälter.
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Eine Wechselcoil ist ein als Verbrauchsteil ausgelegter Heiz- und Dochträger, der als Einheit aus Tank oder Pod entfernt wird. Austauschformat, Dichtflächen, Widerstand und Leistungsfenster sind systemspezifisch; ähnliche Namen garantieren keine mechanische Passform.
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Das Wickeldeck ist die Arbeitsplattform eines Selbstwickelverdampfers, auf der Coil-Beine befestigt und Dochte positioniert werden. Anschlusspunkte, Luftöffnung, Liquidkanäle und verfügbarer Raum bestimmen, welche Wicklungen passen und wie sie angeströmt sowie versorgt werden.
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Ein Wide-Bore-Drip-Tip besitzt einen besonders großen Innendurchmesser, um einen offenen Luftweg und hohen Aerosoldurchsatz weniger einzuengen. Das breite Bohrmaß beschreibt jedoch nicht den Steckstandard; Anschluss, Dichtungen und Hitzebeständigkeit müssen separat passen.
Begriff öffnen→Bauteile & Technik03
Der elektrische Widerstand einer Coil begrenzt bei gegebener Spannung den Stromfluss und wird in Ohm angegeben. Er verändert sich durch Material, Geometrie und Temperatur; geregelte Geräte messen ihn, um Leistung und Schutzfunktionen zu steuern.
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Widerstandsdraht ist ein leitfähiger Werkstoff, der elektrische Energie durch seinen definierten Widerstand in Wärme umsetzt. Legierung, Querschnitt und Länge bestimmen den resultierenden Coil-Widerstand, die Stromaufnahme und das für die Gerätesteuerung geeignete Verhalten.
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Ein Zugautomatik-Sensor erkennt beim Einatmen eine Druck- oder Strömungsänderung und sendet der Steuerelektronik das Aktivierungssignal. Empfindlichkeit, Reaktionszeit und Abschaltlogik prägen die Funktion; Kondensat oder Liquid im Sensorweg kann Fehlreaktionen verursachen.
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Der Zugwiderstand ist der Druckunterschied beziehungsweise Kraftaufwand, der nötig ist, um Luft durch ein Gerät zu ziehen. Er entsteht aus Einlassgröße, Kanälen, Coilraum und Mundstück und reicht konstruktiv von straffem MTL bis offenem DTL.
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Die Zugzeitbegrenzung beendet die Leistungsabgabe automatisch, wenn eine Aktivierung länger als die festgelegte Dauer anhält. Sie begrenzt unbeabsichtigtes Dauerfeuern und thermische Belastung; die konkrete Zeitspanne ist modellabhängig und kein Ersatz für sichere Handhabung.
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